Mittwoch, 15.Juli
Guten morgen.Due Sonne scheint, die Stadt ist noch ruhig bevor die Kreuzfahrt-Touristen sie überfluten. I h genieße einen kleinen Spaziergang und erledige meine Einkäufe, u.a Zeckenschutz und Sonnencreme, aber auch Obst und Riegel für unterwegs.
Nachher dann Sighseeing Part 2, ich möchte zum Hafen und evtl.das ein oder andere Museum checken.

Museen

Das Museum , das ganz in der Nähe des Freiheitskreuzes/platz steht, beleuchtet die Erfahrungen der Esten in den letzten 100 Jahren von Besatzung, Zwangsumsiedelung, Terror und Befreiung.
Viele Zeignisse, Briefe, Überbleibsel, Fotografien, Propaganda, Familiengeschichten von hier, die eine besonders wichtige Erinnerung darstellen. Das heutige Estland erlebt gerade die glücklichsten und freisten Jahre seines Staates. Selbstbestimmt und offen.
Ich habe beeindruckende Texte gelesen und Gedankenanregungen gehört. Digital, räumlich und still. Sehr lohnend!
Jetzt bin ich auch mental in Estland angekommen.

Der WasserflugzeugHafen Lennusadam ist spektakulär: in einem riesigen Werfthangar mit Betongewölbten Decke n ist ein glatter Meeresboden ausgelegt auf dem zahlreiche Wasserfahrzeuge und Meeres-Geräte ausgestellt sind.
Im Zentrum: das U-Boit Lembit, dass in den 1930er in Dienst genommen wurde und Ende der 80er hierher kam. Jetzt großartig in Szene gesetzt und :BEGEHBAR!!! Das heißt man kann drunter, drauf und hinein: wirklich mächtig beeindruckend, auch weil das in England gebaute Stahl-Monster beteits im Weltkrieg mitmischte....
Hier habe ich 2 Std.gestaunt und flaniert: sagenhaft informativ und stimmungsvoller Ort!


















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